Before Anything Blooms, Something Roots

21. März – Tag- und Nachtgleiche Es gibt im Jahr diese Momente, die fast unsichtbar sind: Ohne Feuerwerk. Ohne Paukenschlag. Kein Drama mit Fanfaren. Und doch kippt in diesem Augenblick die Welt in einen neuen Zustand. Für einen winzigen Moment – nur einen Atemzug lang – halten sich Tag und Nacht exakt die Waage. Licht„Before Anything Blooms, Something Roots“ weiterlesen

How Easy It Is to Spiritually Bypass Yourself

Oder wie du Spiritualität benutzen kannst, um dir selbst aus dem Weg zu gehen. Die spirituelle Szene liebt bestimmte Sätze:„Vertrau dem Universum.:„Alles geschieht aus einem Grund.“„Bleib in deiner hohen Schwingung.“„Wähle Liebe statt Angst.“ Diese Sätze klingen weise. Nett, irgendwie.Tröstlich.Erhaben.Und manchmal sind sie das auch. Aber manchmal sind sie einfach nur eine elegante Art, sich selbst„How Easy It Is to Spiritually Bypass Yourself“ weiterlesen

Kompetenz ist nicht Resilienz

Warum deine innere Rotzgöre gesünder sein kann als deine Stärke Du verstehst alles.Du kommst klar.Du findest in allem einen Sinn. Und genau deshalb sitzt du irgendwann da und denkst:„Eigentlich habe ich doch gar kein Problem.“ Das Konzept des Kohärenzgefühls, entwickelt von Aaron Antonovsky, gilt als Schlüssel der Salutogenese. Seine Idee: Menschen bleiben psychisch gesünder, wenn„Kompetenz ist nicht Resilienz“ weiterlesen

How to Be Native When There Is No Indigenous Culture

How to Be Native When There Is No Indigenous Culture? Das ist eine unbequeme Frage.Und genau deshalb ist es nötig, dass ich sie stelle. Ich lasse sie hier stehen. Provokant. Eckig. Und zutiefst überfällig. Denn wir haben uns daran gewöhnt zu glauben, dass “native” immer nur die anderen sind. Die Fernen. Die Marginalisierten. Die, deren„How to Be Native When There Is No Indigenous Culture“ weiterlesen

Die singenden Knochen

ein Märchen für wilde Frauen Es waren einmal zwei Schwestern.Frauen. Wild, stark und frei.Doch sie trugen unterschiedliche Seelen in ihrer Brust. Der König ließ ausrufen, sein Land werde von einem Eber verwüstet.Ein Tier, das Felder aufriss, Dörfer erschreckte, Grenzen missachtete.Wer es erlegte, sollte an seiner Seite das Land regieren. Die jüngere Schwester ging bei Morgengrauen.Sie„Die singenden Knochen“ weiterlesen

How to Make Bones Sing

Die Sonne bricht ins Tal.Nebel leuchtet wie verdünnte Sahne, zieht Schleier vor das tiefe Azur des Himmels. Ich stehe zwischen den Berghängen – Ich, ein winziger Punkt vor millionenalten Formationen. Dolomiten.Kalksandstein.Ein Gebirge aus den Muschelschalen der Urmeere. Ich atme und Dampf steigt auf.Eisige Luft, kalt und scharf, küsst meine Lippen. Die Sonne legt mir ihre„How to Make Bones Sing“ weiterlesen

Healing isn’t when the pain stops. It’s when the patterns do.

Heilung ist manchmal leicht.Nicht immer. Aber manchmal. Heilung ist manchmal schmerzhaft.Nicht immer. Aber manchmal. Wir fragen uns so oft, warum Heilung so schwer ist.Warum es uns so schwerfällt,uns heilen zu lassen.(Ja, das ist bewusst so formuliert.) Weil es bedeutet, etwas loszulassen.Etwas loszulassen,das uns einmal sehr heilig war.Das uns lange gedient hat.Und uns – auf eine„Healing isn’t when the pain stops. It’s when the patterns do.“ weiterlesen

The Wild Moon Entry

Ein sanfter Einstieg – ein erster Schritt. Viele sprachen mich an: Und ich will sagen: I hear you. Feel you. Been there. Irgendwie ruft es einen. Und trotzdem ist da dieser Zweifel. Nagend und unbequem. Dieses: „ich will! Aber…“ Du kennst es. Ich kenne es. Reden wir also nicht um den heißen Brei. Du willst„The Wild Moon Entry“ weiterlesen

Above the Fold

The Untamed MoonEine Jahresbegleitung für Frauen,die sich nicht mehr optimieren, sondern endlich wiedee fühlen wollen. Verbunden. Geerdet. Sicher. Das ist nichts für dich, wenn… Worum es wirklich geht The Untamed Moon ist kein Kurs, kein Programm.Sondern ein Raum. Es geht: Nicht um Manifestation.Nicht um Selbstoptimierung.Nicht um „höhere Frequenzen“. Sondern um: Kurze Impulse. Alle 14 Tage.„Above the Fold“ weiterlesen

Rauhnächte vorbei – und jetzt?

Warum genau hier die meisten Frauen sich selbst verlieren Die Rauhnächte sind vorbei.Die Kerzen runtergebrannt.Die Notizen gemacht und fein säuberlich im Schrank verstaut.Du denkst: Klasse! Die Stille hatte ihren Raum. Und dann kommt er wieder:der Alltag.Verpflichtungen. Erwartungen. Tempo. Wäsche. Funktionieren. Und eine spirituelle Szene, die dir subtil zuflüstert:„Halte die Schwingung hoch. Bleib positiv. Verlier nicht,„Rauhnächte vorbei – und jetzt?“ weiterlesen